Schreiben – lesen – reisen – leben

Monis Buch-Blog… wann ich eine S-Bahn benutze (gar nicht – ich lebe auf dem Land und fahre am liebsten Vespa, Fahrrad oder VW-Bully), welchen Tee ich mir aufbrühe (tatsächlich sehr gerne Fenchel-Anis-Kümmel) und über wen ich mich heute aufregen musste (normalerweise nur über agressive, rechts orientierte, unhöfliche oder egoistische Menschen).
Auch mit unablässiger Eigenwerbung (ja, ich weiß, wir sind alle wunderbar) die Menschheit vollzuspamen, kann nicht richtig sein – dafür haben wir alle viel zu wenig Freizeit.

Nein, ihr sollt euch über besondere Bilder aus meinem Leben und Arbeiten freuen sowie über Texte schmunzeln, staunen und nachdenken, wenn ihr euch durch die Beiträge klickt. Vielleicht findet ihr auch auf den Reiseblogartikeln Orte, wo ihr gerne hinreisen möchtet. 

Ich will euch an meinen Gedanken teilhaben lassen: einerseits zu der Arbeit als Autorin, zu meinen Erlebnissen bei der Recherche, aber auch über anderes, was in meinem Kopf herumgeistert. Gelegentlich äußere ich meine Meinung zu Aufreger-Themen, aber auch zu dem, was mir durch den Kopf schießt, wenn ich mit offenen Augen durch unsere Welt spaziere. 

Und natürlich erfahrt ihr hier auch Neues zum "Making of", sei es von der Krimi-Minnie, meinen Fantasystorys oder den Romantikthrillern.
Habt viel Spaß beim Stöbern!

 

Mittelalter pur in Landsberg am Lech – ein lohnendes Ausflugsziel

Wir waren wieder unterwegs: Mit unserem Oldie-VW-Bus hatten wir das Ziel Allgäu zu einer Geburtstagseinladung, und den Weg dorthin gestalteten wir uns abwechslungsreich.

Ein toller Abend auf dem Sommerfestival Rosenheim.

Was kann schöner sein, als in heißen Sommernächten mit Tausenden anderer Menschen auf einem leicht malträtierten Rasen zu stehen und toller Musik zu lauschen?

Wie viel Grausamkeit brauchen wir in einem Buch, bei den sekündlich geschehenden Gräueln in unserer Welt?

Natürlich lesen wir nicht nur leichte Lektüre zum Entspannen, wir wollen auch Anspruchvolles und Atemberaubendes.

Was fühlen wir, wenn wir einen Friedhof betreten?

Manch einer mag mich wegen dieses Blogartikels morbid nennen, obwohl ich wahrscheinlich nichts weniger bin.

Natur pur, kleine Dörfer mit reetgedeckten Dächern, gemütliche Pubs und prasselnde Kaminfeuer.

Und sehr grün – so hatte ich mir Irland immer vorgestellt. Vieles passte zu meinen Träumen, in manchem war ich wohl zu verträumt.

Bin ich nicht ausgelastet?

Zwei Jobs, Familie, Haus, mit drei Genres als Autorin am Start? Doch eigentlich schon, muss ich offen zugeben. Aber ein bisserl was geht noch.

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