Schreiben – lesen – reisen – leben

Monis Buch-Blog… wann ich eine S-Bahn benutze (gar nicht – ich lebe auf dem Land und fahre am liebsten Vespa, Fahrrad oder VW-Bully), welchen Tee ich mir aufbrühe (tatsächlich sehr gerne Fenchel-Anis-Kümmel) und über wen ich mich heute aufregen musste (normalerweise nur über agressive, rechts orientierte, unhöfliche oder egoistische Menschen).
Auch mit unablässiger Eigenwerbung (ja, ich weiß, wir sind alle wunderbar) die Menschheit vollzuspamen, kann nicht richtig sein – dafür haben wir alle viel zu wenig Freizeit.

Nein, ihr sollt euch über besondere Bilder aus meinem Leben und Arbeiten freuen sowie über Texte schmunzeln, staunen und nachdenken, wenn ihr euch durch die Beiträge klickt. Vielleicht findet ihr auch auf den Reiseblogartikeln Orte, wo ihr gerne hinreisen möchtet. 

Ich will euch an meinen Gedanken teilhaben lassen: einerseits zu der Arbeit als Autorin, zu meinen Erlebnissen bei der Recherche, aber auch über anderes, was in meinem Kopf herumgeistert. Gelegentlich äußere ich meine Meinung zu Aufreger-Themen, aber auch zu dem, was mir durch den Kopf schießt, wenn ich mit offenen Augen durch unsere Welt spaziere. 

Und natürlich erfahrt ihr hier auch Neues zum "Making of", sei es von der Krimi-Minnie, meinen Fantasystorys oder den Romantikthrillern.
Habt viel Spaß beim Stöbern!

 

In diesem Fall bleibt der Autorin nur eins: ihr eigenes Update starten.

Lesen ist mein Lieblingshobby. Es bedeutet Entspannung, weil ich damit in fremde Welten abtauche. Doch als Autorin ist wieder einmal Lernen angesagt.

»Harry Potter« hat uns ja in seinen Abenteuern schon viele wundersame Wesen vorgestellt.  

Ich habe höchsten Respekt vor seiner Erfinderin. Und ich liebe es, eigene Welten und ihre Bewohner zu erschaffen. Skizzen sind da nicht verkehrt.

Kennt ihr das? Ihr sitzt im Café und plötzlich geht am Nachbartisch das Handy los? Manchmal erschrickt man oder fühlt sich gestört. Im besten Fall verbeißt man sich mühsam das Lachen. 

Ich recherchiere wieder fleißig, manchmal ist es fast ein Fluch, wenn es mich aus dem Schreiben reißt. 

Aber meist sehe ich es als Segen an, denn durch nichts anderes lerne ich so schnell in so kurzer Zeit dazu. Sei es über den Atchafalaya Swamp, den Sumpf, in den sich unglaubliche Wassermengen des Mississippi begeben und wo eine traumhafte Welt entstanden ist.

Es war mein erstes Hauskonzert und eines der ganz besonderen Art.

Denn ich bekam einen fantastischen Einblick in die indianische Musik, das naturnahe Denken und auch das moderne Leben der native americans.

Das Drachenbootrennen auf der Mangfall in Rosenheim

Ich bin dazu gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Na ja, nicht ganz, aber so in etwa begann es.

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